Schülerexperimentierpraktikum der Universität Duisburg-Essen (SEPP)

Im November 2019 fuhr der zehner Kunstkurs auf Einladung der Universität nach Essen. Nach einer kurzweiligen Vorlesung wurde mit der mehrstündigen Untersuchung von Bodenproben begonnen. Bekannte und unbekannte Bodenproben wurden nach ihrem pH-Wert, dem Nitrat-, Phosphat- und Kalkgehalt untersucht und abschließend verglichen.
Viel Lob für die Schülerinnen und Schüler gab es von Seiten der drei Laborassistenten und der mit der Durchführung betrauten Doktorandin, weil alle Gruppen sehr selbstständig, konzentriert und genau gearbeitet haben.

Ausgewählte Zitate der Schülerinnen und Schüler:

  • „Die Studenten waren sehr hilfsbereit, freundlich und geduldig.“
  • „Der Unterrichtsgang in das Labor war eine interessante Erfahrung. Das praktische Arbeiten hat mir enorm viel Spaß gemacht. Ich würde mir wünschen, dass sowas auch mal öfters im normalen Chemieunterricht gemacht würde.“
  • „Ich fand die Experimente zur „Bodenanalyse“ sehr abwechslungsreich. Dadurch, dass wir zwei Ansätze hatten, hatten wir durchgehend etwas zu tun“
  • „Wir konnten durch selbstständige Arbeit unsere Fähigkeiten im Labor austesten und gucken, wie wir, alleine durch ein paar Informationen in einem Heft, einen Boden analysieren können.“
  • „Wir hatten eine gute Chance auf die richtigen Ergebnisse zu kommen.“
  • „Am Ausflug fand ich gut, dass wir alle als ein Team gearbeitet haben, also, dass sich die einzelnen Gruppen gegenseitig unterstützt haben.“
  •  „Der Unterrichtsgang zur Universität Duisburg-Essen hat mir sehr gefallen, da ich neue Erfahrungen gesammelt habe, weil es manche Chemikalien und Instrumenten in der Schule nicht gibt.“
  • „Ich fand es ein wenig blöd, dass man den ganzen Tag stehen musste.“
  • „Es war sehr nervig, mit der Blumenerde zu arbeiten, weil sie sich nicht oder nur schlecht mit der Flüssigkeit mischte.“